Angesichts der Krankheit von Papst Leo XIV. ruft Erzbischof Stephan die Gläubigen der Erzdiözese zu intensivem Gebet auf. Weltweit beten katholische Christen derzeit für die Genesung des Heiligen Vaters.
Gebet für den Heiligen Vater
18.10.2026 |
Im Rosenkranzmonat verbunden
Der Erzbischof zeigt sich überzeugt, dass dieses Anliegen in allen Pfarreien der Erzdiözese breit mitgetragen wird: „Gerade im Rosenkranzmonat Oktober spüren wir eine besondere Verbindung zum Papst.“
Besondere Verbindung zu Lourdes
Papst Leo XIV. hatte im Wissen um seine Erkrankung den Wallfahrtsort Lourdes besucht und den Gläubigen das Rosenkranzgebet – insbesondere für den Frieden in der Welt – ans Herz gelegt. Vor dem Hintergrund seiner eigenen Krankheit erhalten die Bilder dieses Besuchs im Nachhinein eine noch tiefere Bedeutung.
Gebetsbrücke durch Reliquien
Eine zusätzliche geistliche Verbindung bietet aktuell die Anwesenheit der Reliquien der heiligen Bernadette in der Erzdiözese, die in diesen Tagen von den Gläubigen als starkes Zeichen des Gebets für den kranken Papst genutzt werden kann.
